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Der Tiger
Systematik
Familie Katzen (Felidae)
Unterfamilie Großkatzen (Pantherinae)
Gattung Panthera
Art Tiger (Panthera Tigris)
Unterarten
Bengalischer Tiger (Panthera Tigris Tigris )
Sibirischer Tiger (Panthera Tigris Altaica)
Sumatra Tiger (Panthera tigris sumatrae)
Indochinesischer Tiger (Panthera Tigris Corbetti)
Malaysia Tiger (Panthera Tigris Jacksoni)
Südchinesischer Tiger (Panthera Tigris Amoyensis)
Java Tiger (Panthera Tigris Sondaica)
Bali Tiger (Panthera Tigris Balica)
Kaspischer Tiger (Panthera Tigris Virgata)
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Der Tiger

Der Tiger ist eine der am meisten bekanntesten und beliebtesten Katzen, aber auch eine der am stärksten gefährdeten. Er ist die größte noch lebende Katze und somit auch der größte Vertreter der Großkatzen. Neben dem Löwen, dem Leoparden und dem Jaguar gehört er ebenfalls zur Gattung Panthera. Wie alle anderen Katzen ist auch der Tiger ein sogenannter Fleischfresser, der sich wie die meisten anderen Katzenarten an seine Beute heranpirscht und sie aus seinen Versteck heraus überrascht. Diese wunderschöne Großkatze wurde in neun Unterarten unterteilt, von denen bereits drei ausgestorben sind beziehungsweise durch den Menschen ausgerottet wurden (siehe Abschnitt Vorkommen und Bejagung). Er zählt zu den Spitzenprädatoren, das heißt, er hat in seinem natürlichen Lebensraum keine natürlichen Feinde und steht somit ziemlich weit oben an der Nahrungspyramide. Des Weiteren steht der Tiger auf der roten Liste der bedrohten Arten und ist als kritisch gefährdet eingestuft.

Merkmale

Aussehen

Die Fellfarbe eines Tigers variiert zwischen einem hellgelben bis rot-orangen Farbton, welcher von der Unterart abhängig ist. Zusätzlich gibt es auch eine von den Unterarten unabhängig auftauchende weiße Färbung an der Unterseite der Großkatze. Die für den Tiger typischen schwarzen Streifen ziehen sich quer vom Kopf bis zur Schwanzspitze, jedoch gibt es keine zwei Tiger mit exakt den selben Streifen. Man könnte die Streifen mit den Fingerabdruck der Menschen vergleichen.

Die Felllänge des Sibirischen Tigers beträgt aufgrund der kalten Umgebung 5 cm am Rücken und bis zu 10cm am Bauch. Verglichen dazu beträgt die Felllänge der anderen Unterarten nur 1 cm. Die Eckzähne eines Tigers, auch Fangzähne genannt, können eine Länge von 8 cm bis 10 cm erreichen. Der muskulöse Kiefer dieser Großkatze ist sogar in der Lage die Arm- und Beinknochen sowie das Genick eines Menschen mit nur einem einzigen Biss zu brechen.
Die Krallenlänge eines Tigers liegt normalerweise zwischen 7 cm und 10 cm, jedoch können sie sogar eine Länge von 11 cm erreichen.

Daten

Unglücklicherweise Leben mehr Tiger in der Gefangenschaft als in freier Wildbahn.
Männchen Weibchen
Körperlänge 100-280cm 100-280cm
Schwanzlänge 60-110cm 60-110cm
Körperhöhe 100–120cm 100-120cm
Gewicht 190-300 kg 120–170kg



Lebensgebiet Erreichbares Alter Maximale Ausnahmen
Wildnis 10-15 Jahre keine bekannt
Anerkannte Zoos 20-25 Jahre 27 Jahre
Schutzstellen 20-25 Jahre 27 Jahre
Zoos 18-23 Jahre keine bekannt
Zirkus 8-10 Jahre 12 Jahre


Sonstige Daten
Beißkraft 453,59 Kg ( 1000 pfund )
Fangzahnlänge 10 cm ( 4 inch )
Krallenlänge 7-10cm ( 3-4 inch ); in Ausnahmefällen bis zu 11 cm
Gebietanspruch 30-300km²


Sinne

Die Sinneswahrnehmungen des Tigers sind wie bei anderen Jägern stark ausgeprägt. Mit seinen hochempfindlichen Sinnen ist es dem Tiger möglich seine Beute auf große Distanzen wahrzunehmen und sie zu orten.

Gehör

Das Gehör ist sehr wichtig für die Orientierung. Wie alle anderen Katzenarten kann der Tiger beide Ohrmuscheln unabhängig voneinander bewegen und sich somit auf mehrere Geräusche gleichzeitig konzentrieren. Diese Fähigkeit ermöglicht es auch dem Tiger den Ursprung der Geräusche durch Richten der Ohrmuscheln, zu "orten" (siehe Sonarorientierung). Das Gehör ist sehr stark ausgeprägt und hochempfindlich, sodass der Tiger jedes kleinste Geräusch wahrnimmt. Der Tiger nimmt Töne im Bereich des für uns hörbaren Bereichs und Teile des Ultraschalls wahr. Außerdem nutzt der Tiger seine Ohren um durch Mimiken zu kommunizieren.

Sehen

Der Tiger sieht wie alle anderen Katzen 3-Dimensional, aufgrund der frontalen Ausrichtung der Augen überlappen sich die Kegel, weshalb sie auch sehr gut Entfernungen abschätzen können, was mitunter die wichtigste Eigenschaft eines Jägers ist. Durch eine spezielle Schicht in der Netzhaut werden die Lichtstralen reflektiert und dadurch nochmals verstärkt, was dem Tiger die Fähigkeit verleiht im Dunkeln gut sehen zu können.

Tastsinn

Der Tastsinn des Tigers ist hochempfindlich, insbesondere an den Ballen unter seine Pfoten, mit denen er selbst kleinste Erschütterungen wahrnimmt.

Vorkommen

Der Tiger lebt heutzutage nur noch in geringer Anzahl in Indien, China und Asien. Es ist eine kaum vorstellbare Tatsache, dass mehr Tiger in Gefangenschaft leben als in ihrer natürlichen Umgebung, der Wildnis, jedoch ist dies bittere Realität. Das steigende Bevölkerungswachstum des Menschen, sowie die Rodung der Regenwälder tragen zu dem Lebensplatzverlust der Großkatze mit bei. Hinzu kommt noch die starke Bejagung dieses schönen Lebewesens, welche trotz Verbot immernoch praktiziert wird (siehe Wilderei). Aufgrund dieser Tatsachen ist der Bestand des Tigers im Laufe des 20. Jahrhunderts um mehr als 95% auf 3,200 Exemplare geschrumpft, zudem sind drei komplette Unterarten ausgestorben, wobei man durch die Handlung der Menschen auch von "ausgerottet" sprechen kann. Zwischen 1995 und 2005 ist der Bestand um mehr als 40% zurückgegangen.
Das bevorzugte Lebensgebiet des Tigers ist der Wald, in dem er ausreichend Tarnmöglichkeiten hat um sich unbemerkt an seine Beute heranpirschen zu können.

Unterarten

Es gibt insgesamt neun Unterarten des Tigers, von denen drei ausgestorben sind, wobei man schon von einer Ausrottung sprechen kann. Die sechs übrigen Unterarten stehen alle auf der Roten Liste der gefährdeten Arten und sind als gefährdet oder bis kritisch gefährdet eingestuft.
UnterartLebensgebietAnzahl Wildlebenden
Bengalischer Tiger Indien ca 1300
Sibirischer Tiger Ost Sibirien, Mandschurei, Korea Weniger als 500
Sumatra Tiger Sumatra Weniger als 400
Indochinesischer Tiger 600
Malaysia Tiger 600
Südchinesischer Tiger 17-23
Java Tiger Ausgerottet seit den frühen 1980igern.
Bali Tiger Ausgestorben seit den 1940igern
Kaspischer Tiger Ausgestorben in den frühen 1970igern.
Stand: 2005
Bei den angegebenen Zahlen handelt es sich um Maximalwerte! Die Zahlen der Tiger werden unter anderem auch durch das Zählen von verschiedenen Fußspuren ermittelt, wobei es zu Fehler kommen kann, wenn ein Tiger mehrfach gezählt wird. Daher sind keine hundertprozentig exakten Angaben möglich.

Lebensweise

Der Tiger beansprucht ein Gebiet von 30 km² bis 300 km², in Sibirien teilweise sogar bis 1000 km². Er markiert sein Revier mit Kratzspuren und Urinspuren an auffälligen Orten.

Ernährung

Der Tiger ernährt sich von größeren Säugetieren. Zu seinem Nahrungsspektrum gehören vor allem Antilopen, Hirschen, Schafen, Ziegen und Wildschweine. Er jagt auch kleinere Säugetiere, wie etwa Hasen, Vögel und auch Reptilien. Gelegentlich erlegt er auch ein Krokodil. Der Tiger ist ein Einzelgänger und kann sogar große Tiere wie Gaurbullen, Elefanten und Nashörner erlegen, was allerdings sehr selten ist. Er benötigt am Tag etwa 15Kg bis 18Kg Fleisch.

Jagdverhalten

Der Tiger jagt mit Vorliebe nachts, alles was sich in seinen Gebiet befindet. Er nutzt sein Fellmuster zur Tarnung und pirscht sich langsam an seine Beute heran. Seine weichen Tatzen sind nahezu geräuschlos. Wenn der Tiger nah genug herangeschlichen ist, springt er auf und attackiert seine Beute, welche er mit einen einzigen Biss töten kann. Bei den kleineren Beutetieren beißt er ihr in den Nacken und unterbricht mit seinen starken Kiefer und den gewaltigen Reißzähnen die Blutversorgung des Gehirns und zerbricht die Wirbel des Genicks ( siehe Tiger Genickbiss ). Bei größerer Beute tendiert der Tiger dazu sie in die Kehle zu beißen. Es wurde meist vermutet, dass bei dem Biss in die Kehle die Aorta und Luftröhre durchtrennt wird und dann das Blut in die Lunge läuft, jedoch ist dies nicht der Fall. Der Biss in die Kehle ist ein nahezu chirurgischer Biss. Bei dem Biss in die Kehle bohren sich die Reißzähne in den Hals der Beute, wobei die Luftröhre durch die Kieferform etwas in Richtung Gebiss gedrückt wird, sodass die Reißzähne sie nicht stark beschädigen, die Hauptschlagader und die Luftröhre werden zusammengedrückt, sodass die Blutversorgung des Gehirns eingestellt ist und es zu einem schnellen Tod kommt. Dies kann man wunderbar in Wildlife-Filmen beobachten, es fließt bei dem Biss in die Kehle sehr wenig Blut und die Beute hört schnell auf sich zu wehren, da dem Gehirn die nötige Versorgung mit neuem Sauerstoff fehlt. Es kann vorkommen, dass der Biss danebengeht, oder sich die Beute losreist. Dann kann es vorkommen, dass die Aorta zerrissen wird und die Beute verblutet.
Der Tiger trägt seine Beute nach dem Töten an einen sicheren Ort, wo er sie dann verspeist. Bei der Jagt legt der Tiger eine Strecke von bis zu 32 Km zurück. Sein Jagderfolg ist ziemlich gering, denn bei nur 10% der Attacken erwischt er seine Beute.

Übergriffe auf den Menschen

Der Tiger erbeutet auch den Menschen, allerdings meidet er ihn meist. Ein Tiger macht Jagd auf den Menschen, wenn er zu sehr verletzt ist um seine andere Beute jagen zu können. Der Mensch ist langsam und wehrt sich nicht stark, was ihn zur idealen Beute macht. Jedoch gibt es Tiger, die aus noch unbekannten Gründen zum Menschenfresser werden und gezielt Jagd auf den Menschen machen.

Farbvielfalt

Ich hasse mein Leben...
Von Little Lioness

Weiße Tiger

Der weiße Tiger ist das Ergebnis einer Kreuzung des Sibirischen Tigers mit einen Bengalischen Tiger. Die Weißfärbung tritt durch ein rezessives Gen hervor. Das Gen kann die Streifen des Tigers aufhellen oder gänzlich verschwinden lassen. Allerdings hat das Gen zur Folge, dass alle weißen Tiger schielen und viele verformte Knochen haben. Einige sterben sogar bei der Geburt. Diese Probleme und das Risiko, dass der Tiger missgebildet wird, wird von den Züchtern eingegangen. Die ungewollten, missgebildeten Tiger werden meist, durch einstellen der Fütterung, an einen Hungertod sterben ( Vortäuschung eines natürlichen Hungertodes ) oder in den exotischen Tierhandel gebracht.
Siehe auch Weißer Tiger

Goldener Tiger

Die Goldfärbung ist eine sehr seltene Verfärbung, die durch ein rezessives Gen verursacht. Goldene Tiger existieren nur in der Gefangenschaft. Es existieren weniger als 30 Tiger mit dieser Farbvariation.
Siehe auch Goldener Tiger

Schwarzer Tiger

Es gibt Gerüchte über schwarze Tiger, jedoch kann dies nicht bestätigt werden. Man hat seitdem auch keinen weiteren Bericht einer Sichtung eines weiteren schwarzen Tigers veröffentlicht. Ob Wunsch oder nicht, der schwarze Tiger wird für immer ein Mythos bleiben.

Der Tiger und der Mensch

Der Tiger sieht in den Menschen von Natur aus Beute, allerdings wird dieser Instinkt von vielen unterschätzt.

Bedrohung durch den Menschen

Der Mensch entreist den Tiger immer mehr Lebensraum, aufgrund der Fällung der Regenwälder, der immer stärker zunehmenden Überbevölkerung und Jagd.

Bejagung

Der Tiger wurde von den Menschen stark bejagt. Mittlerweile steht der Tiger unter Artenschutz, aber es gibt immernoch welche die Jagd auf ihn praktizieren ( siehe Wilderei ). Der Tiger wird für seine Körperteile, insbesondere das Fell, von Wilderern niedergelegt, da dieses auf einen Schwarzmarkt eine imense Summe einbringt. Aufgrund des Verbotes der Wilderei sind die Preise extrem angestiegen, die auf den Schwarzmarkt geboten werden.
Unglücklicherweise hat China den Handel mit deren Körperteilen gesetzlich erlaubt und öffmit somit den Wilderern alle Tore und Türen.

Massenzucht

Es gibt sogenannte "Tigerfarmen" oder allgemein "Großkatzenfarmen", welche eine Massenzucht der Tiere ausüben. Je nach Farm, wird der Tiger zu verschiedenen Zwecken gezüchtet. Es gibt Farmen die Hybride aus unterschiedlichen Arten oder Unterarten züchten. Dann gibt es noch die Farmen, die Tiger züchten um sie dann zu töten aufgrund ihrer Körperteile (siehe chinesische Tigerfarmen). Einige beschäftigen sich mit der Zucht von weiße Tiger oder die Zucht der normalen Tiger. Bei allen Tigerfarmen werden die Tiger auf engstem Raum gehalten und haben keinen Auslauf. Behandlung und andere Pflege wird auch stark vernachlässigt. Solche Farmen haben als einziges Ziel die Maximierung des Profits, egal wie sehr die Tiere darunter leiden.

Chinesische Tigerfarmen

In der chinesischen Kultur gelten Körperteile des Tigers als Heilmittel und der Tigerpenis als sehr potenzfördernt. Aus diesem Grunde züchten die Chinesen Tiger in sehr kleinen Käfigen und schlachten die Tiger dann ab, aufgrund ihrer Körperteile. Die Knochen werden als Tee zubereitet. Die Tiger werden in engsten Raum gehalten bis sie ein gewisses Alter erreichen und erleben dann einen grausamen Tod, nur wegen ihrer Körperteile.

Zirkus

Der Tiger wurde um 19 v. Chr. von den Römern nach Europa gebracht für erste Zirkusaufführungen und Haltung als "Haustier". Nach dem Fall des römischen Reiches kam der Tiger erst 1478 wieder nach Europa. Bis zu diesem Zeitpunkt galt er als wilde, gerissene und feige Bestie, der es am Mut des legendären Löwen fehlte.
Der Tiger wird seit geraumer Zeit in Zirkussen zur Attraktion gestellt. Viele wollen den großen, schönen Tiger sehen, wie er Kunststücke aufführt, jedoch denkt man nicht oft daran, wie die Tiere gequält werden um solche "Kunststücke" auf Kommando auszuführen. Die Unterbringung ist ebenfalls sehr schlecht, ein kleiner Käfig, in dem sich der Tiger kaum bewegen kann.

Zoo


Tiger als Haustier

Der Tiger wird von einigen als exotisches Haustier gehalten. Als Babies sind sie ja noch ganz niedlich, knuddelig, verspielt und harmlos, jedoch wenn sie ein gewisses Alter erreichen werden sie zu einer Gefahr für ihre Besitzer und werden entweder in einen kleinen engen Käfig im Hintergarten eingesperrt, weiterverkauft oder getötet. Es gibt einige die einen ausgewachsenen Tiger immernoch als Haustier behandeln, jedoch beginnt der Tiger dominant zu werden, er fängt an Ecken und Möbel mit Duftstoffe zu markieren. 50% der als Haustier gehaltenen Tiger greifen ihre Besitzer an und dies endet meist tödlich. Nach so einen Angriff wird der Tiger getötet. Falls der Besitzer den Angriff überlebt entscheidet er sich in fast allen Fällen sich des Tigers zu entledigen und lässt ihn umbringen.

Tigerattacken

2009

22.02.2009 - Tiger isst illegale Holzfäller

Sumatra:
Ein Sumatra Tiger zerfleischte zwei illegale Holzfäller im westlichen Indonesien. Somit stieg die Zahl der durch die stark gefährdete Katzenart getötete Menschen auf fünf in weniger als ein Monat. Der Tiger griff einen 50 jährigen Mann und seinen 18 jährigen Sohn an, während sie in der Nähe von gestohlenen Bäumen in einen Schutzgebiet schliefen.

2007

24.12.2007 - 3 Leute provozieren Tiger und werden angegriffen

Im San-Francisco Zoo brach ein Tiger aus und tötete einen der Besucher, 2 weitere verletzte er. Die drei Männer waren angetrunken und provozierten den Tiger, der danach aus sein Gehege ausbrach ist und sie angriff.

Siehe auch


Bildercredits

I hate my life von Little Lioness (flickr) NaturePunk (deviantart)
SaveTheTigerFund - Tiger Farms
Sumatra Tiger von Craig Grobler(flickr)
Tiger isst einen Hasen von Tambako the Jaguar (flickr)


Dieser Artikel befindet sich in den Kategorien:
Katzen, Großkatzen, Bedrohte Arten, Lesenswert
Letzte Bearbeitung: 17:05, 13 Nov 2012 - Whitefoot

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